VPS brauchst du, wenn…
Webhosting reicht nicht mehr. Du willst selbst entscheiden, was läuft.
- Du Docker oder eigene Software brauchst
- Du mehrere Websites auf einem Server betreiben willst
- Du SSH-Zugriff und volle Kontrolle brauchst
Aktuelle Rabatte und Aktionspreise von Hetzner, IONOS, Contabo, Netcup und 1blu — täglich geprüft, ab 3,00€/Monat. Für den ausführlichen Anbieter-Vergleich mit Standorten und DSGVO-Hinweisen schau in unseren Cloud-Server-Vergleich.
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Alle Preise inkl. MwSt., sortiert nach Preis. Mehr Detail (Standort, DSGVO, Performance pro Euro) findest du im Cloud-Server-Vergleich.
| Anbieter | Paket | CPU / RAM / Storage | Traffic | Preis/Monat | Ideal für | Aktion |
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Kurz gesagt: Ein VPS ist ein eigener Linux-Server in der Cloud. Du bekommst Root-Zugriff und installierst, was du willst.
Webhosting reicht nicht mehr. Du willst selbst entscheiden, was läuft.
Kein Stress mit Server-Administration. Der Hoster kümmert sich um alles.
Ein VPS heißt: du bist für Updates, Firewall und Backups selbst verantwortlich.
Du willst die Power, aber nicht den Admin-Aufwand? Cloudways (Affiliate-Link) ist Managed Cloud Hosting: du wählst Cloud-Server (DigitalOcean, AWS, Linode), Cloudways konfiguriert den kompletten Webserver-Stack, Backups und SSL automatisch. Webhosting-Komfort, VPS-Performance — ohne Linux-Wissen.
Schritt-für-Schritt Anleitungen für deinen VPS
Komplette Anleitung für Einsteiger: Von der Anmeldung über SSH bis zur Installation von Webserver und Firewall.
Zum Guide →Was du in den ersten 30 Minuten nach dem VPS-Kauf tun solltest. Timeline-basierter Guide mit allen wichtigen Schritten.
Weiterlesen →Detaillierter Vergleich zwischen VPS und Shared Hosting. Finde heraus, welche Lösung am besten zu deinen Anforderungen passt.
Zum Vergleich →Bei Webhosting teilst du dir einen Server mit anderen Kunden und bekommst ein Control Panel (z.B. Plesk). Beim VPS hast du einen eigenen Linux-Server mit Root-Zugriff — du installierst alles selbst per SSH. Dafür kannst du auch Docker, eigene Datenbanken oder beliebige Software laufen lassen. Wenn dir das zu technisch klingt, bist du mit Webhosting besser beraten.
Grundlegende Kenntnisse ja: Dateien bearbeiten (nano), Pakete installieren (apt install), Firewall einrichten (ufw). Du musst kein Experte sein — es gibt für alles gute Anleitungen. Unser VPS-Setup-Guide bringt dich in 30 Minuten zum laufenden Server.
Alle Anbieter in unserer Liste bieten mindestens Ubuntu, Debian und Rocky Linux an. Für Einsteiger empfehlen wir Ubuntu 22.04 LTS — dafür gibt es die meisten Tutorials. Windows Server ist bei Hetzner und IONOS möglich, kostet aber extra.
Bei Hetzner und IONOS geht das mit einem Klick — der Server startet kurz neu und hat danach mehr RAM/CPU. Bei Netcup musst du ein neues Paket buchen und die Daten migrieren, was etwas aufwändiger ist. Contabo erlaubt Upgrades, aber kein Downgrade.